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AI Solutions
Fünf Menschen arbeiten an einem Holztisch an Laptops, auf zwei Bildschirmen ist Programmcode zu sehen.

BCM AI Solutions

Nach drei Tagen wissen Sie, ob KI bei Ihnen trägt.
Und womit Sie anfangen.

Wir prüfen Daten, Systeme und Abläufe, bauen den Piloten auf Ihren Daten und bringen ihn in den Betrieb. Stufe eins und zwei zum Festpreis, ohne Lizenz, die weiterläuft.

Der Anlass

Wann sich ein Gespräch mit uns lohnt

Wir sind BCM Solutions, ein IT-Haus aus Stuttgart. Meist beginnt es mit einem dieser Anlässe. Trifft einer bei Ihnen zu, lohnt sich eine erste Einschätzung.

  • KI ist bei Ihnen öffentlich Thema geworden

    Eine Ankündigung, eine Initiative, eine neue Rolle. Dann kommt die Frage, was konkret folgen soll, und im Alltag fehlt die Zeit, Hype von Substanz zu trennen. Dafür ist eine erste Einschätzung da.

  • Ein großer Systemwechsel steht an

    Neues Kernsystem, S/4HANA-Migration, Fusion. Was an KI schon im Haus ist, muss in die neue Landschaft passen, sonst bleiben Insellösungen zurück. Eine erste Einschätzung zeigt, was wohin gehört.

  • Regulierung und Sicherheit setzen Fristen

    NIS2 verlangt nachweisbare IT-Sicherheit, der EU AI Act dokumentierte Maßnahmen zur KI-Kompetenz der Mitarbeitenden. Was davon bei Ihnen wirklich ansteht, klärt eine erste Einschätzung.

  • Wissen steckt in Köpfen und Ordnern

    Die Antwort gibt es irgendwo im Haus, nur findet sie keiner schnell. Mit jedem Renteneintritt geht Erfahrung verloren. Dann lohnt es sich, Unternehmenswissen abrufbar zu machen.

  • Dieselben Handgriffe, jeden Tag

    Daten abtippen, Anfragen sortieren, Berichte zusammenstellen: Wo sich Aufgaben ständig wiederholen, sind sie meist längst erkannt und warten nur darauf, automatisiert zu werden.

  • Beschäftigte nutzen KI längst privat

    ChatGPT und Co. laufen im Arbeitsalltag oft schon mit, nur ohne Regeln und über private Konten. Ein eigener, abgesicherter Zugang holt das aus der Grauzone.

Leistungsfelder

Sechs Stellen, an denen KI heute belastbar trägt

Nach 2 bis 3 Tagen liegt eine Entscheidung auf dem Tisch: wo KI in Ihrem Haus trägt, wo nicht und was vorher aufgeräumt werden muss.

Öffentliche Hand & Gesundheitswesen

Die Debatte dreht sich um die Diagnostik: sichtbar, dicht reguliert, teuer zu heben. Schneller rechnet sich anderes.

Industrie & Mittelstand

Die Debatte dreht sich um autonome Fertigung und vorausschauende Wartung. Die Datenlage ist selten so gut wie gedacht.

Was wir dafür bauen

Hinter den Anwendungsfällen stehen wenige technische Bausteine. Welcher davon bei Ihnen zuerst trägt, klärt die erste Stufe.

  • Corporate LLM statt Schatten-KI

    Ihre Leute nutzen KI längst. Nur nicht Ihre.

    • Mitarbeitende geben Firmendaten in private KI-Konten, ohne Regeln und ohne Protokoll.
    • Ein eigenes Modell im Haus: DSGVO-konform, mit Rechten und nachvollziehbarem Protokoll.
  • Multi-Agenten-Automatisierung

    Abläufe, die jeden Tag dieselbe Handarbeit kosten.

    • Wiederkehrende Abläufe binden Personal, dauern lange und sind fehleranfällig.
    • Kostenreduktion durch effektiven Einsatz von Agenten, ohne dass die KI-Kosten explodieren.
  • Wissensmanagement mit KI

    Das Wissen ist im Haus. Nur nicht dort, wo es gebraucht wird.

    • Erfahrung geht mit jedem Renteneintritt, der Rest versickert in Archiven und Köpfen.
    • Eine geprüfte Wissensschicht, jede Antwort mit Quelle, wächst mit jeder Korrektur.
  • Support-Agenten im Level 1

    Jedes Ticket kostet, und die Menge wächst schneller als das Team.

    • Level-1-Anfragen wiederholen sich, binden Experten und treiben die Ticketkosten.
    • Ziel: 80 % der Level-1-Tickets automatisiert, Experten nur noch im Zweifelsfall.
  • Voice Agents am Telefon

    Das Telefon reißt den Tag auseinander, Anrufer warten trotzdem.

    • Anrufe gehen verloren oder landen in der Warteschleife, Rückrufe kosten doppelt Zeit.
    • Angenommen, beantwortet, der Rest landet als sauberes Ticket im System.
  • Persönlicher KI-Assistent

    Die Führungsebene verliert den Tag im Postfach und im Kleinkram.

    • Postfach, Terminvorbereitung und Unterlagen fressen die Zeit für das Wesentliche.
    • Zusammengefasst, vorbereitet, delegiert: mehr Zeit für die wichtigen Entscheidungen.

Der Einstieg

Drei Stufen, jede endet mit einer Entscheidung

Sie bestellen nur das, was Sie brauchen. Nach jeder Stufe entscheiden Sie neu.

  1. Einstieg

    2 bis 3 Tage

    Wir sehen uns Daten, Systeme und Abläufe an und sagen Ihnen, wo KI in Ihrem Haus trägt, wo nicht, und was vorher aufgeräumt gehört. Dazu auf Wunsch Leitplanken und Schulungen für Ihre Mitarbeitenden.

    Enthält

    • KI-Readiness-Screening
    • KI-Policy: Leitplanken für den KI-Einsatz
    • C-Level-Programm für die Geschäftsleitung
    • Art.-4-Kompetenz: KI-Schulung nach EU AI Act, je Gruppe

    Danach wissen Sie, ob sich das Thema für Ihr Haus lohnt, und womit man anfängt.

  2. Beweis

    4 bis 6 Wochen

    Ein Anwendungsfall, ein Pilot, ein vorher vereinbartes Abnahmekriterium. Gebaut auf Ihren Daten und an Ihren Systemen, damit das Ergebnis etwas über Ihr Haus aussagt und nicht über eine Vorführung.

    Enthält

    • Pilot / Proof of Concept
    • Abnahmekriterium, vorab vereinbart
    • Auf Ihren Daten, an Ihren Systemen

    Danach wissen Sie, ob es funktioniert — an einem Kriterium, nicht an einer Meinung.

  3. Umsetzung & Betrieb

    nach Aufwand · monatlich

    Der Pilot wird zum System: Datenfundament, Anbindung an die bestehenden Systeme, Betrieb. Wo Ihr Team Verstärkung braucht, kommen erfahrene KI- und Datenprofile dazu, bei Ihnen im Haus oder von uns aus.

    Enthält

    • KI-Transformation: Datenfundament und Integration
    • Verstärkung durch KI- und Datenprofile
    • Betrieb und Plattform

    Danach läuft es im Haus: angebunden, nachvollziehbar, getragen von Ihren Leuten.

Stufen eins und zwei zum Festpreis. Nach jeder Stufe entscheiden Sie, ob es weitergeht — ohne Lizenz, die weiterläuft.

Welche Stufe passt zu Ihnen?

20 Minuten reichen für eine ehrliche Einschätzung, ob sich das Thema für Ihr Haus lohnt.

Erstgespräch buchen (öffnet in neuem Fenster)

Belege

Woran wir gemessen werden

Sechs Projekte aus sechs Branchen, jeweils mit Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnis.

Case Study · Automotive

So arbeitet der Support-Agent im Level 1

Eine orchestrierte Multi-Agenten-Plattform nimmt Tickets aus dem Engineering-Werkzeug an, antwortet nur aus der freigegebenen Wissensschicht und lässt Experten prüfen. Jede Korrektur wird Wissen, jeder Schritt steht im Audit-Log.

80 %

Ziel: automatisierte Level-1-Tickets

So funktioniert es: Lernzyklus und technischer Aufbau
Der LernzyklusWarum die Antworten mit jedem Ticket besser werden.
1Ticket geht einLevel-1-Anfrage aus demEngineering-Werkzeug2Agent antwortetnur aus freigegebenem Wissen,immer mit Quellenangabe3Experte prüftbestätigt den Vorschlagoder korrigiert ihn4Korrektur wird Wissenfreigegeben, getestet undbeim nächsten Ticket genutztLERNZYKLUS
Der technische AufbauVom Ticket-Eingang über die Orchestrierung bis zur Antwort.
Ticket-EingangAnfrage aus demTicketsystemAntwort an Nutzermit Quellenangabedirekt im TicketAudit-Logjeder Schritt protokolliertWerkzeuge & WorkflowsSkills, Skripte, IntegrationenEngineering-WerkzeugAktion im FachsystemOrchestrierungMulti-Agenten-PlattformAgent · KlassifizierenAgent · VorqualifizierenAgent · AntwortvorschlagExperte prüft und gibt freiWissensschichtkuratierter KontextgraphFreigegeben: AntwortbasisEntwürfe: für Agenten gesperrtTicketkonsultiertführt ausKorrektur wird WissenAktionprotokolliert
  • Automotive

    Level-1-Support, der mit jedem Ticket dazulernt

    Ausgangslage
    Ein deutscher Automobilhersteller betreibt Level-1-Support für ein Engineering-Werkzeug. Die Anfragen wiederholen sich, das Wissen für die Antworten steckt in wenigen Köpfen.
    Vorgehen
    Eine orchestrierte Multi-Agenten-Plattform beantwortet Tickets nur aus freigegebenem Wissen und nennt die Quelle. Experten prüfen, jede Korrektur wird neues Wissen.
    Ergebnis
    Ziel: 80 % der Level-1-Tickets automatisiert. Der Agent antwortet nur aus geprüftem Wissen, deshalb kaum Halluzinationen.
  • Handel

    Vom Screening zur Analyse einer kritischen Eigenanwendung

    Ausgangslage
    Eine Handelskette mit über hundert Standorten wollte wissen, wo KI im Haus trägt. Im Screening rückte eine geschäftskritische Eigenentwicklung zur Mängelbearbeitung in den Mittelpunkt.
    Vorgehen
    Aus dem KI-Readiness-Screening zum Festpreis wurde ein Analyseauftrag: Ist-Aufnahme der Anwendung, ihrer Daten und Abhängigkeiten, gemeinsam mit den Fachbereichen.
    Ergebnis
    Ein belastbares Ist-Bild und eine Entscheidungsgrundlage für den Neuaufbau auf einem sauberen Datenfundament.
  • IT-Dienstleistung

    KI-gestützte Vertriebsvorarbeit, an das CRM angebunden

    Ausgangslage
    Ein mittelständischer IT-Sicherheitsdienstleister wollte die Vorarbeit im Vertrieb automatisieren, ohne dass eine Maschine ungeprüft nach außen schreibt.
    Vorgehen
    Definierte Arbeitspakete statt Großprojekt: Recherche, Vorqualifizierung und Entwürfe übernehmen KI-Assistenten, das CRM bleibt führend, vor jedem Versand gibt ein Mensch frei.
    Ergebnis
    Ein betriebsfertiges System, das wir seither für den Kunden betreiben — monatlich, als laufende Dienstleistung.
  • Hochschulen

    Vom Piloten zur KI-gestützten Lernbegleitung

    Ausgangslage
    Ein privater Hochschulverbund wollte wissen, ob KI-gestützte Lernbegleitung für seine Studierenden trägt, bevor er sich festlegt.
    Vorgehen
    Ein Pilot auf den eigenen Lehrinhalten statt einer Grundsatzentscheidung. Parallel ein zweiter Strang: die dokumentgestützte Anerkennung von Vorleistungen bei der Bewerbung.
    Ergebnis
    Aus dem Piloten wird ein dauerhaft genutztes, auf den Verbund angepasstes System; der zweite Strang läuft.
  • Gesundheitswesen

    Zugriffskryptografie für die elektronische Patientenakte

    Ausgangslage
    Die elektronische Patientenakte funktioniert nur, wenn jeder Zugriff sicher, nachvollziehbar und regelkonform ist. Ein Anbieter in der Telematikinfrastruktur brauchte genau diesen Zugriffsweg.
    Vorgehen
    Seit September 2024 bauen wir den verschlüsselten Kanal zwischen Anwendungen und Aktensystemen mit — standardkonform, auditierbar, jede Zeile gegen die offiziellen Spezifikationen geprüft.
    Ergebnis
    Regulierte Kryptografie in einem Vorhaben mit nationaler Reichweite, durch den Zulassungsprozess geführt. Laufend seit 2024.
  • Öffentliche Verwaltung

    Verfahrenssysteme einer Bundesbehörde, vier Jahre lang

    Ausgangslage
    In einer Bundesbehörde für Migration und Integration entscheiden Verfahrenssysteme mit über Lebenswege. Förderprogramme, Fondsverwaltung und Bestandssysteme mussten zusammenspielen, barrierefrei.
    Vorgehen
    Mehr als vier Jahre mit zwei Entwicklern parallel: an den Oberflächen für Förderprogramme und Fondsverwaltung, im Hintergrund an der Anbindung der bestehenden Verfahrenssysteme der Behörde.
    Ergebnis
    Oberflächen nach den Standards für Barrierefreiheit getestet, Bestandssysteme sauber angebunden — vier Jahre dieselbe Behörde, dieselbe Sorgfalt.

Bevor Sie entscheiden

Was wir nicht empfehlen

Drei Wege, die wir regelmäßig sehen und von denen wir abraten, auch wenn wir daran verdienen könnten.

  • Plattform vor Anwendungsfall

    Wir sehen regelmäßig Häuser, die eine KI-Plattform beschaffen und anschließend suchen, wofür. Der umgekehrte Weg ist billiger, schneller belegbar und lässt sich abbrechen, ohne dass eine Lizenz weiterläuft.

  • Piloten ohne Abnahmekriterium

    Ein Pilot, bei dem vorher nicht feststeht, woran man erkennt, dass er gelungen ist, endet als Meinungsfrage — und Meinungsfragen entscheidet im Zweifel der, der am lautesten dagegen war.

  • Alles auf einmal

    Drei Stellen tragen das Thema. Eine reicht, um zu wissen, ob es sich für Ihr Haus lohnt. Wer mit allen dreien anfängt, hat nach einem Jahr drei halbe Ergebnisse und keine Entscheidung.

Datenschutz und Architektur

Die Datenfrage, ehrlich beantwortet

Sobald personenbezogene oder schutzwürdige Daten im Spiel sind, entscheidet die Architektur, nicht das Modell. Welches Sprachmodell am Ende antwortet, ist zweitrangig. Entscheidend ist, wo die Daten liegen und welchen Weg sie nehmen.

Wir bauen solche Lösungen an bestehende Systeme angebunden, DSGVO-konform und in aller Regel so, dass die Daten das Haus nicht verlassen müssen. Das ist keine Sonderausstattung, sondern die Voraussetzung dafür, dass Datenschutzbeauftragte, Personalrat und Prüfer mitgehen.

Die Sicherheitsseite bis hin zu NIS2 decken wir im selben Projekt ab. Beides greift ineinander, deshalb liegt es bei uns in einer Hand.

Drei Fragen klären fast alles

  1. Wo liegen die Daten?

  2. Was verlässt das Haus — und was nachweislich nicht?

  3. Was ist protokolliert, und wer kann es einsehen?

Wer liefert

Wer wir sind und wie wir liefern

BCM steht für Business Change Management. Seit 2010 begleiten wir Unternehmen durch Veränderung, heute mit über 100 Menschen aus Stuttgart. Unsere Software läuft dort, wo Fehler teuer werden: in Bundesbehörden, im Gesundheitswesen, in der Fahrzeugentwicklung.

Bei KI arbeiten wir als Ihre verlängerte Werkbank. Wir bauen mit Ihrem Team, bis die Lösung im Alltag trägt, und berechnen dafür keine Lizenzgebühren. Das Ziel legen wir vorher gemeinsam fest: weniger Kosten im Betrieb, spürbar mehr Effizienz im Team und in Ihren Geschäftsprozessen. Deshalb sagen wir Ihnen auch, wenn sich KI bei Ihnen gerade nicht lohnt.

Gegründet
2010
Standort
Stuttgart
Team
über 100 Menschen
Arbeitsweise
hands-on, monatlich nach Aufwand
Unabhängigkeit
an keinen Hersteller gebunden

So bauen wir

  • DSGVO-konformDaten bleiben, wo sie hingehören
  • EU-AI-Act-konformNachvollziehbar dokumentiert
Porträt von Nikita Grabin, Senior AI Solution Architect bei BCM Solutions

Ihr Ansprechpartner

Nikita Grabin

Senior AI Solution Architect

Über zehn Jahre IT, Software und Sicherheitsarchitektur, mehrere davon mit produktiver KI in regulierten Umgebungen. Er übersetzt zwischen Leitung und Technik.

Häufige Fragen

Was vor dem ersten Gespräch meist gefragt wird

  • Was kostet der Einstieg?

    Stufe eins und zwei laufen zum Festpreis. Die Zahl nennen wir nach dem Erstgespräch, wenn klar ist, was geprüft werden soll. Nach jeder Stufe entscheiden Sie neu, und keine Lizenz läuft weiter.

  • Wir haben noch keinen Anwendungsfall. Ist das zu früh?

    Nein, genau dafür ist die erste Stufe da. Nach 2 bis 3 Tagen wissen Sie, womit man anfängt. Oder dass es sich gerade nicht lohnt, auch das ist ein Ergebnis.

  • Müssen unsere Daten dafür das Haus verlassen?

    In aller Regel nicht. Wir bauen an Ihre bestehenden Systeme an. Wo die Daten liegen, was das Haus verlässt und was protokolliert wird, klären wir vor dem ersten Schritt, nicht danach.

  • Ersetzt KI unsere Mitarbeiter?

    Unser erster Hebel ist die Entlastung Ihrer Mitarbeiter: KI übernimmt Routine wie Dokumentation oder wiederkehrende Level-1-Anfragen. Geht es Ihnen um Kosteneinsparung, legen wir das Sparziel vorab als Abnahmekriterium fest und machen es im Betrieb messbar.

  • Wie gehen Datenschutz und Betriebsrat mit?

    Wir holen beide früh dazu. Eine nachvollziehbare Architektur und protokollierte Zugriffe sind der Grund, warum Datenschutzbeauftragte und Personalrat am Ende zustimmen können.

  • Binden wir uns damit an eine Plattform?

    Nein. Wir sind an keinen Hersteller gebunden und fangen mit dem Anwendungsfall an, nicht mit der Plattform. Wer andersherum startet, sucht hinterher, wofür er die Lizenz gekauft hat.

  • Wie viel Zeit brauchen wir intern?

    Für das Screening brauchen wir Zugang zu Daten und Systemen und Gespräche mit den Fachbereichen. Wie viele Stunden das bei Ihnen sind, sagen wir Ihnen im Erstgespräch.

Nächster Schritt

Zwei Türen, beide ohne Vorbereitung

Sie bestellen nur das, was Sie brauchen. Nach jeder Stufe entscheiden Sie neu, und keine Lizenz läuft weiter.

20 Minuten Standortbestimmung

Unverbindlich und ohne Vorbereitung. Danach haben Sie eine klare Einschätzung, ob sich das Thema für Ihr Haus überhaupt lohnt — und womit man anfangen würde.

  • 20 Minuten, Termin online wählen
  • Keine Unterlagen, keine Vorbereitung
  • Danach eine ehrliche Einschätzung

KI-Readiness Quick-Check

Zehn Fragen zu Ihrem Alltag, keine Fachbegriffe, etwa fünf Minuten. Die Auswertung kommt per E-Mail: wo Ihr Haus steht und was als Erstes dran wäre.

  • Zehn Fragen, etwa fünf Minuten
  • Kein Vorwissen, keine Vorbereitung
  • Auswertung per E-Mail, kein Termin nötig